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Mitteilungen 2016-2

achtsam - wachsam – sorgsam

Mitteilungen 2016-2

Der Begriff „Achtsamkeit“ ist in aller Munde. Der ursprünglich buddhistische Begriff ist heute zu einem Modewort geworden und wird häufig mit Stressbewältigung und Entspannung in Verbindung gebracht. Was bedeutet dieser Begriff eigentlich? Der Meditationslehrer Jon Kabat-Zinn definiert Achtsamkeit als „absichtsvolle, nichtwertende Lenkung der Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Augenblick“. Die bunten Blätter des Herbstes betrachten und sie wirklich sehen, einem Menschen begegnen und ihn wirklich wahrnehmen, einer Musik lauschen und sie wirklich hören. Achtsamkeit bedeutet, im Hier und Jetzt zu sein und den Augenblick bewusst wahrzunehmen.

Die neuen Mitteilungen haben den Titel „achtsam – wachsam – sorgsam“. Wir fragen danach, wie Achtsamkeit und christlicher Glaube zusammenhängen, erfahren wie ein achtsamer Umgang mit sich selbst und anderen geübt werden kann („Für die Seele sorgen...“), entdecken persönliche „Kraftorte im Alltag“ und beschreiben einen achtsamen, verantwortungsbewussten Umgang mit der Schöpfung.

Autor:
EFHiR
Veröffentlichungsdatum:
2016
Dateigröße:
3.190,67 KB
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