Region Süd

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Neues aus der Region Süd

Mut zum Aufbruch - in der Region Süd

Auch wenn ihre Gruppen kleiner werden, Gemeindehäuser schließen und neue Räume gesucht werden müssen, viele Frauenhilfe-Leiterinnen in der Region Süd lassen sich dennoch nicht entmutigen. Wie schön! Sie bereiten sich vor - mit Thema und Andacht - und ermöglichen den Frauen, Gemeinschaft zu erleben, weil sie wissen, wie wichtig „ihren Frauen“ diese regelmäßigen Treffen sind. Darüber hinaus ist oft auch die Hilfe für andere im Blick, so unterstützt die Frauenhilfe Medard zum Beipsiel mit ihren Handarbeiten bereits zum 20. Mal das christliche Kinderhilfswerk in Duisburg.

Auch in den Kreisverbänden gibt es mutige Frauen, die mit viel Herz Studientage und Seminare organisieren. So findet auch in diesem Jahr in der Region Koblenz ein Frühlingsseminar in Kaub statt. Die gemeinsame Woche steht unter dem Thema „Vergesst die Freude nicht!“ Es gehört Mut dazu, viel Zeit und Energie in die Konzeptentwicklung zu stecken, ohne zu wissen, ob ausreichend Anmeldungen eingehen werden.

Passend zum Titel der Mitteilungen lautet das Thema des Frühjahrstreffens von Frauen in der Region Wetzlar-Braunfels „Mut tut gut!“. Beispiele mutiger Frauen sollen dazu anregen, den eigenen Mut bei Herausforderungen im Alltag (neu) zu entdecken.

Im Kreisverband Baumholder laufen die Vorbereitungen für den Aktionstag der Frauenhilfe „Frieden finden“.

In der Region Hunsrück werden mutig Türen geöffnet zum Thema „Ehrenamt braucht Hauptamt“.  Die Zusammenarbeit zwischen der Frauenhilfe, weiteren interessierten Frauen und der neuen hauptamtlichen Referentin für Frauenarbeit im Kirchenkreis Simmern-Trarbach, Susanne Reuter, ist gut angelaufen. Dies zeigt sich sowohl in der Organisation von gemeinsamen Veranstaltungen als auch in einem „gemeinsamen Briefkopf“, der für Einladungen genutzt wird. So wird auch die erste Frauenkonferenz der Region Süd am 28. Juni in Kooperation mit Susanne Reuter stattfinden.

(Iris Pupak, Mitteilungen 2019-1)

 

Verabschiedung von Heidi Walbrodt

Ein halbes Leben für die Frauenhilfe - 30 Jahre Vorsitzende im Kreisverband Ottweiler

Nach mehr als 40 Jahren ehrenamtlicher Mitarbeit in der Evangelischen Frauenhilfe im Rheinland, davon 30 Jahre als Vorsitzende des Kreisverbandes Ottweiler, übergab Heidi Walbrodt das Zepter an ihre bisherige Stellvertreterin Petra Schmidt.

Ein Thema, das ihr besonders am Herzen lag und ihre Arbeit stark geprägt hat, war die Unterstützung von Frauen, die von ihrem extrem belastenden Alltag  nicht selten in die völlige körperliche und seelische Erschöpfung getrieben werden. Die Evangelische Frauenhilfe unterhält mit der Dünenklinik auf Spiekeroog ein Haus für Mutter-und-Kind-Kuren. „Hier finden die Frauen einen Rückzugsort, um sich zu erholen und wieder zu sich selbst zu finden“, sagte Heidi Walbrodt und betonte den entscheidenden Unterschied zu anderen Kurkliniken: Die Frauen erfahren dort nicht nur körperliche Entspannung und psychologische Betreuung, durch die Beschäftigung mit dem Glauben werde ihnen darüber hinaus ein dauerhafter Weg aufgezeigt, der ihrem Leben auch nach der Kur nachhaltig  Halt, Richtung, Trost und Kraft geben kann.

Ihre größte Motivation für die Arbeit in der Frauenhilfe war die Möglichkeit zur unmittelbaren Einflussnahme auf politische und gesellschaftliche Entwicklungen." Die Arbeit in der Frauenhilfe hat mir immer viel Spaß gemacht", sagte sie bei ihrer Verabschiedung. (aus: "Ein halbes Leben für die Frauenilfe", Evangelische Kirchengemeinde Neunkirchen)
 

Der Landesverband der Evangelischen Frauenhilfe im Rheinland dankt Frau Walbrodt von Herzen für ihr langjähriges Engagement und wünscht ihr alles Gute und Gottes Segen für den "Ruhestand".

 

Ansprechpartnerin


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Iris Pupak
Regionalreferentin Region Süd, Weltgebetstagsreferentin

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Frauenkonferenz Region Süd
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Frauen fordern mehr Gestaltungsmöglich-keiten in der Kirche

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Intensiver Austausch bei den Frauenkonferenzen in Simmern und Solingen
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